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    Benedikt und die Benediktiner

    Der Heilige Benedikt

    Benedikt von Nursia wurde um 480 in der umbrischen Stadt Nursia geboren. Er lebte nach einigen Jahren des Studiums in Rom als Einsiedler in der Nähe von Subiaco. Bald sammelten sich Mönche um ihn, die unter seiner Leitung in zwölf kleinen Klöstern lebten.

    Um 529 übersiedelte er mit ihnen nach Süditalien und gründete das Kloster auf dem Monte Cassino, für das er auch seine Klosterregel verfasste. Damit legte Benedikt die Grundlage nicht nur für die benediktinische Ordensfamilie, sondern auch für das ganze abendländische Mönchtum.

    Die 73 Kapitel seiner Regel wurden im Motto „Ora et labora et lege“ (Bete, arbeite und lies) zusammengefasst.

    Benedikt starb am 21. März 547 auf Monte Cassino und wurde neben seiner Schwester Scholastika in der dortigen Kirche bestattet.

    Papst Gregor der Große (um 540 – 604) schildert im 2. Buch seiner „Dialoge“ ausführlich das Leben Benedikts. 1964 erhob ihn Papst Paul VI. zum Patron Europas.
    Seine Gedenktage sind der 21. März und der 11. Juli.

     

    DIE REGEL

    Der heilige Benedikt hat für sein Kloster Monte Cassino eine Regel geschrieben, die das Leben der Mönche ordnet. Der ausgewogene Wechsel von Gebet, geistlicher Lesung und Arbeit bestimmt den Tagesablauf im Kloster. Auf diese Weise wollen die Mönche Jesus nachfolgen und am Aufbau des Gottesreiches mitwirken.

    Die Regeln (PDF.deutsch)

    Die Regeln (PDF.latein)


    Benediktinische Klöster in Österreich

    In Österreich gibt es heute 19 benediktinische Klöster mit über 550 Mönchen, Nonnen und Schwestern. Weltweit leben Benediktiner-, Zisterzienser-und Trappistenmönche und -nonnen nach dieser Regel.

           

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