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Benediktinerstift St. Lambrecht

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    Wirtschaft

    Das Benediktinerstift St. Lambrecht verwaltet einen land- und forstwirtschaftlichen Grundbesitz von knapp über 4.000 Hektar. Die reichlich vorhandene Arbeit wird mit Hilfe von rund einem Dutzend Mitarbeitern erledigt. Neben der Bewirtschaftung dieser Ländereien durch Bearbeitung und Verpachtung bemühen sich die Mönche um die wirtschaftliche Sicherung des Klosters für die Zukunft. So erwärmt das Benediktinerstift nahezu ganz St. Lambrecht mit Naturwärme aus Hackgut, dies in Gemeinschaft mit Bauern des Umlandes. Ein weiteres wirtschaftliches Standbein entwickelt sich aus der 'Schule des Daseins', einem Seminarzentrum mit geistlicher und kreativer Schiene sowie der Managementschule, dazu kommt der "Tourismus der Pilger". In derzeit noch geringem Ausmaß trägt die Vermarktung eigener Produkte zur Wirtschaftlichkeit des Benediktinerstiftes bei. Die Mönche sind zudem für die Erhaltung von über 100 denkmalgeschützten Gebäuden, davon 22 Kirchen verantwortlich. Alleine die Ausmaße des Klosterareals, das es zu pflegen gilt, betragen rund 60.000 qm (6 ha), der Stiftsgarten mit dem Pavillon umfasst etwa 35.000 qm (3,5 ha). Das Klostergebäude steht auf einer Grundfläche von ca. 7.000 qm und hat eine Dachfläche von 16.000 qm (1,6 ha).

           

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