+43 3585 2305 0 info@stift-stlambrecht.at

Stiftsmuseum St. Lambrecht

Die Sammlungen des Stiftsmuseums geben einen interessanten Einblick in die über 900jährige Geschichte des Benediktinerstiftes.

Das Museum ist im Rahmen von Führungen für Besucher zugänglich. Kunsthistorische Sammlung und Volkskundliche Sammlung zeigen wertvolle Schnitzplastiken und Tafelmalereien, Skulpturen und Gemälde, sowie Gegenstände bäuerlichen Lebens am Beginn des 20. Jahrhunderts.

Sehenswert ist auch der Prälatensaal mit den Portraits von Stiftern und Äbten, die barocke Lambrechter Krippe und das Vogelmuseum. 

Ab Mittwoch, den 19. Mai 2021, finden - unter Einhaltung der Sicherheitsvorkehrungen - wieder Führungen statt.

In den Museumsräumlichkeiten ist ein Mindestabstand von 2 Metern
 einzuhalten und eine FFP-2 Maske zu tragen.

Führungen in den Stiftsmuseen finden täglich bis 15. Oktober (ab 5 Personen) statt.

Führungen - Treffpunkt: Stiftstor

SOMMERFÜHRUNGEN
Montag bis Samstag: 
Start 10:45 Uhr & 14:30 Uhr
Sonn- und Feiertag: nach dem Gottesdienst und um 14:30 Uhr.

WINTERFÜHRUNGEN
ab 16. Oktober bis 14. Mai (ab 5 Personen):

Di und Sa um 10:45 Uhr (wenn Feiertag nach dem Gottesdienst).
Thema: Geschichte und Gegenwart des Klosters, kleine liturgische Schatzkammer, Prälatensaal und Vogelmuseum
Eintritt: Erwachsene € 7.00 / Kinder € 5.00 (Gruppenermäßigung € 6.00/€ 4.00)

Gruppen ab 10 Personen werden nach Voranmeldung auch außerhalb dieser Zeiten geführt.

Anmeldung und Auskunft:

Klosterpforte - Benediktinerstift
A-8813 St. Lambrecht

Tel.: +43 3585/2305-29
Fax +43 3585/2345-4, 
E-Mail: 
klosterpforte@stift-stlambrecht.at

Führungen

Große Stiftsführung (Dauer: ca. 90 min.)

Geschichte und Gegenwart des Klosters, Kunsthistorische Sammlung, kleine liturgische Schatzkammer, Prälatensaal, Volkskundemuseum und Vogelmuseum 

Eintritt:

Erwachsene € 9.00
Kinder € 6.00 
Gruppenermäßigung € 8.00 / € 5.00

Kleine Stiftsführung (Dauer: ca. 45 min.) Winterführung (ab 16. Oktober bis 14. Mai)

Geschichte und Gegenwart des Klosters, kleine liturgische Schatzkammer, Prälatensaal und Vogelmuseum

Eintritt:

Erwachsene € 7.00
Kinder € 5.00 
Gruppenermäßigung € 6.00 / € 4.00

Ut in omnibus glorificetur deus.
Damit in allem Gott verherrlicht werde.

Regula Benedicti 57,9

Eine kurze Einführung zum Stiftsmuseum St. Lambrecht

Neben der gotischen Stiftskirche und dem romanischen Karner, die tagsüber immer geöffnet sind, geben die reichhaltigen Sammlungen des Stiftsmuseums einen interessanten Einblick in die über 900jährige Geschichte des Benediktinerstiftes. Gezeigt werden Exponate aus fast allen Epochen der Stiftsgeschichte, von Überresten der romanischen und gotischen Ausstattung verschiedener Kirchen bis hin zu systematisch angelegten Sammlungen des 19. und 20. Jahrhunderts.
Eine Präsentation im Vorraum zum Museum gibt einen Überblick über die Geschichte, die heutigen Aufgaben und die Wirtschaft des Stiftes und erläutert die wichtigsten Aspekte der benediktinischen Spiritualität und des klösterlichen Lebens.

Das Museum ist im Rahmen von Führungen für Besucher zugänglich. Sowohl die gotische Peterskirche (gestiftet 1424) mit ihren drei Flügelaltären als auch die Kunsthistorische Sammlung bergen hervorragende Zeugnisse der Schnitzplastik und der Tafelmalerei aus dem 15. und 16. Jahrhundert. Skulpturen und Gemälde von Barock bis Biedermeier ergänzen die klösterliche Sammlung.
Als Leihgabe an das Kloster sind zur Zeit in einem kleinen Kabinett Russische Ikonen aus dem 17., 18. und 19. Jahrhundert zu sehen.

Im festlichen Prälatensaal befinden sich neben Bildern der Eppensteiner, Gründer und Stifter des Klosters, zwei Portraits von Kaiser Franz II. und seiner Gemahlin Maria Theresia, so wie Gemäldegalerie mit allen St. Lambrechter Äbten.

Die Volkskundliche Sammlung von P. Romuald Pramberger, zu Beginn des 20. Jahrhunderts zusammengetragen, zeigt Gegenstände aus dem Alltag der Bauern und Gewerbetreibenden früherer Zeiten.

In einem eigenen Raum werden einige der über 250 barocken Figuren der St. Lambrechter Krippe präsentiert, die jährlich von 21. Dezember bis 2. Februar in der Stiftskirche aufgestellt ist.
Das berühmte Vogelmuseum des P. Blasius Hanf (1808-1892) schließlich stellt in ca. 600 Exponaten von 259 verschiedenen Arten die vielfältige Vogelwelt rund um den Furtnerteich im Naturpark Grebenzen vor.